Tina Mesaric
Dipl. Integrative Kinesiologin IKZ
Neurodermitis, Asthma, Allergien
Stress kann den Stoffwechsel irritieren: Allergien und Hautausschlag können entstehen. Stress verstärkt auch bestimmte Hormone und bringt Hormonzyklen aus dem Gleichgewicht. Stress kann das Im-munsystem schwächen.

Hinter vielen Allergien stehen unbewusste emotionale Konflikte. Wenn wir diese aufspüren und lösen können, verschwinden auch die Allergien. Hier möchte ich gern etwas dem Informationsmaterial der Klinik für Allergie- und umweltkrankes Kind Gelsenkirchen zitieren:

Grundsätzlich entsteht eine chronische Krankheit durch ein Gefühl, welches den Betreffenden elementar, unerwartet, einem Schock vergleichbar trifft. Bei der Neurodermitis ist dies das Gefühl von Trennung. Der Betroffene ist trennungsängstlich, trennungsempfind-lich. Die Trennungssituation löst über eine Fehlregulation der Immunabwehr bzw. eine Fehlsteuerung der Empfindlichkeit der Haut eine Neurodermitis aus.

Wiederholen sich derartige Situationen von Trennung, in denen das Gefühl erinnert wird, werden jedes Mal neurodermitische Beschwerden auftreten. Damit ist die chronische Erkrankung programmiert. Ist eine Neurodermitis erst einmal entstanden und wird sie durch Regelkreise der Krankheit unterhalten, so verstärken weitere Einflüsse die Neurodermitis.

Beim Asthma geht man von einem Revierkonflikt aus.

In beiden Fällen ist es wichtig, dass die betroffene Person lernt, mit alltäglichen Stress normal umzugehen, ohne Körpersymptome zu machen.

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