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„Kannst du dir nicht einmal Tom Taylor Jeans leisten?“ „Nein, aber ich fühle mich sehr wohl in meinen Jeans.“
„Kommst du mit auf ein Bier?“ „Ich komme gerne mit, aber ich trinke keinen Alkohol.“
Die Gruppenzugehörigkeit spielt eine wichtige Rolle. Der Jugendliche möchte in seinem Umfeld akzeptiert sein, denn in der gleichen Zeit löst er sich von zu Hause. Er kommt sich vielleicht des öfteren in die Haare mit seinen Eltern. Er möchte erwachsen sein, ist es aber noch nicht.
Der Weg vom Jugendlichen zum Erwachsenen ist nicht einfach. Nebst der Veränderung, die der Körper ganz offensichtlich mitmacht, kommen viele Veränderungen im Kollegen- oder Freundeskreis dazu. Dann wäre da auch noch die erste Liebe. Der Jugendliche muss lernen, sich neu anzunehmen, mit den Veränderungen zu seinem Wohl umzugehen. Er muss lernen, seine eigenen Bedürfnisse wichtiger zu nehmen als um jeden Preis im Strom der Gruppe mitzuschwimmen. Nur dafür muss er sich selber akzeptieren können, und zwar so, wie er ist.
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